PB025 – Ki…NO!

Warum mir Kino eigentlich fast egal ist, ich trotzdem hin gehe und was Amazon und Netflix damit zu tun haben, erfahrt ihr hier.

Spoiler: Früher war natürlich wieder mal alles besser. 🙂

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2 Gedanken zu „PB025 – Ki…NO!“

  1. Bestes Intro
    Bester Basti
    Dass du wenig verträgst erwähntest du ja in einen älteren Podcast.
    Ja, einmal kurz empören und dann weiter machen wie bisher.
    Ich bin auch kein fan von Interaktion mit irgendwelchen leuten.
    Ja verkäufer können einen echt leid tun, deswegen bin ich immer freundlich bzw. gehe ich nicht schlecht gelaunt einkaufen. Lebensmittel bei amazon bestellen ist mit noch suspekter als die rabattaktionen von eis.de
    Ich mag auch eher ungern ins kino gehen, ist nicht mein Wohnzimmer, zu viele leute, kann nicht auf pause drücken, unbequeme sitze, alles zu teuer, 3D ist überflüssig und kann nicht essen was ich mag :/
    Aber wir stimmen da ja über ein 🙂
    Hier in Bielefeld gibt’s auch schöne kleine kinos, das lichtwerk ist eines der bekanntesten.
    Basti kocht! Mit schürze! Mit musik! Also wenn das kein Anreiz ist <3
    UMARMUNGEN

  2. Huhu Basti,

    netter Monolog 🙂

    Deine Probleme bez. der Kinobesuche kann ich vollkommen nachvollziehen – liegt aber mMn weniger am cinematischen Erlebnis im Kino sondern mehr an unserer sehr asozialen Gesellschaft heute (was du ja in der Meta rüberbringst ;)) – deshalb geht der Trend ja immer mehr zum Heimkino, wenn die Kohle einigermaßen da ist!

    Trotzdem liebe ich Kino –
    Ja, am besten nur mit meinen liebsten allein im Saal.
    Ja, am liebsten ohne viel Quatschen, purer Filmgenuss.
    Und ja, perfekt isses in der OV.

    Aber vielleicht tötet ja Netflix ja nicht das Kino per sé, sondern das Kino wie es heute ist. Die ständig wechselnden Spielpläne. Die riesigen verdreckten Säle. Die unfreundlichen Mitarbeiter und verdammt noch eins nur Panschgemixe und volgekerntes Popcorn!

    Vielleicht tragen Netflix & Co ja auch dazu bei, dass die kleinen günstigen Kinos ein Revival erleben, und das Kino weg vom Massenevent hin zum liebevollen Enthusiasmus geht.

    Beste Grüße,

    Steffen

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